Heilungsprotokoll: Aura-Heilung für eine Dame und ihren ungebetenen Gast

Heute möchte ich mit euch eine Heilbehandlung teilen, die ein Thema berührt, über das ich bisher eher geschwiegen habe, obwohl es doch gar nicht so selten vorkommt.

Die Lichtwelt hat mich bereits mehrmals aufgefordert, darüber zu schreiben, da es sehr wichtig sei, auch über solche Vorkommnisse zu berichten. Und so komme ich nun dieser Bitte nach, auch wenn ich, wie ich gestehen muss, deren Erfüllung etwas vor mir her geschoben habe.

Vielen Menschen könnte geholfen werden, wenn es mehr Wissen über dieses Thema gäbe. Die solcherart betroffenen Menschen fallen durch eine solche Begebenheit, wie ich sie gleich schildern werde, unter Umständen so aus ihrer Mitte, dass sie unter starkem Schwindel zu leiden beginnen, extreme Erschöpfungszustände erfahren, Aggressionen oder starke Depressionen entwickeln oder sogar eine regelrechte Persönlichkeitsstörung erleben, und unter Umständen sich auch in einer psychiatrische Einrichtung wiederfinden.

Aura-Heilung für eine Frau Ende Dreißig und ihren ungebetenen Gast

In diesem Fall berichtete mir eine Frau, dass sie einige Wochen zuvor urplötzlich in einen äußerst tiefen depressiven Zustand gefallen war. Erst vor wenigen Tagen wäre sie überhaupt in der Lage gewesen, sich an mich zu wenden.
Ich machte mich unverzüglich ans Werk, da in solchen Fällen immer Eile geboten ist, auch deshalb, da für mich in meinem normalen Alltagsbewusstsein solche Energieschwingungen sehr unangenehm, fast unerträglich sind. Sobald ich aber in meiner „Verbindung“ bin, kann ich mit übermenschlicher Ruhe und sicher von der Lichtwelt geführt, die nötige Heilungsarbeit verrichten:

Sofort zu Beginn der aurischen Heilungsarbeit nehme ich eine unbändige, gewaltige Wut vor ihrem System wahr, die von einem Mann herrührt.
Die Lichtwelt führt meine Hände vorne mittig hinab.
„Es hängt“ noch am linken Kinn der Frau und ihrer linken Halsseite und ich nehme vor ihr links eine Gestalt wahr.
Als Hinweis ihrer Seele ertönt in mir die lieblich gesungene Weise „O sieh doch nur Schwester“ aus einer Mozart-Oper.

Wir (= immer die Lichtwelt mit mir als Mittlerin) ziehen meine Hände hinab und bewirken Erdung.
Gleichzeitig erhält die Frau von einer fremden Energie Hiebe auf den Hinterkopf.
Dies ist sehr demütigend für sie, schlimm, verachtend, aggressiv.
Wir wirken auf ihren Rücken ein, die Wirbelsäule aufwärts.

Nun arbeiten wir links weiter, jetzt wird es freier.

Wir wirken auf diesen fremden, verstorbenen Mann ein, der ein auffälliges merkwürdiges Kinn hat und schließlich wie ohnmächtig in einen Schlaf fällt und von einem liebevollen großen weiblichen Lichtwesen aufgefangen und davongetragen wird, um in einer anderen Sphäre gut versorgt zu werden.

~

Ich schilderte der außerordentlich erleichterten Klientin meine Wahrnehmungen, die ich während der Aura-Arbeit hatte und fragte sie, ob sie wüsste, was es mit dem Mann mit dem auffälligen Kinn und dem Hinweis der linken Halsseite auf sich habe.

Der Klientin war nach der Schilderung des Mannes sofort klar, dass es sich hierbei um ihren knapp zwei Monate zuvor plötzlich verstorbenen Onkel handelte, den Mann der Schwester ihrer Mutter. Sie hatte ihn immer sehr gemocht. Er befand sich zum Zeitpunkt seines unvermuteten Todes in einer Klinik. Die Ärzte führten gerade das Abschlussgespräch mit ihm, während seine Entlassungspapiere gerade fertig gemacht wurden. Seine Frau war auch schon von ihm benachrichtigt worden und bereits auf dem Weg, um ihn abzuholen. Urplötzlich platzte eine Ader an seiner linken Halsseite, wohl als Folge früherer Krebsbestrahlungen, die er 15 Jahre zuvor erhalten hatte aufgrund einer Krebserkrankung an Hals, Speiseröhre und Zunge. Alles sei sehr schnell gegangen und die gerade anwesenden Ärzte konnten nichts mehr für ihn tun.

Nach der Trauerfeier, die etwa 10 Tage nach seinem Tod stattfand, hatte die Klientin folgendes Erlebnis, das ich wörtlich mitgeschrieben habe:

„Plötzlich zog mir jemand brutal an den Haaren, es hat lange nicht aufgehört. Ich war schlagartig müde und dachte, ich kippe vom Stuhl und bin auch tot, dachte, ich sterbe jetzt gerade.“

Einige Erläuterungen

Es handelte sich hier nicht um einen „bösen“ Menschen. Ob dem Verstorbenen aufgrund seines schnellen Todes nicht bewusst war, dass er seinen physischen Körper verlassen hatte oder ob er sich aus anderen Gründen so vehement bemerkbar machen wollte und weshalb er so wütend war, kann ich nicht beantworten und wurde mir auch nicht gezeigt. Es musste zügig gearbeitet werden und seine Energie dringlich aus dem System der Klientin gelöst werden, welche auch sehr glücklich darüber war, ihren Onkel nun gut versorgt zu wissen.

Ich habe explizit die Erlaubnis der Klientin, über ihre Erfahrung zu berichten. Auch sieben Monate später geht es ihr sehr gut, die Depression hatte sich sofort mit der Aura-Heilung aufgelöst, ebenso ihre starke Erschöpfung. Sie bedauert aber nicht, eine solch schwierige Erfahrung gemacht zu haben. Sie habe dadurch sehr viel gelernt und würde Leben und Sterben nun mit anderen Augen sehen.

 

Bildnachweis: © Pixabay – bridge-19513_640

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